15. Etappe Camino del Norte – Llanes => Ribadesella

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Es gab schon schönere Tage auf unserem Camino, schlechtere auch. Während „die Heimat“ über Hitze stöhnt oder sich über Sonne freut hatten wir satte 15° und morgens auch noch Nieselregen. Doch was soll’s – das ist ja oft so, wenn wir auf Tour sind.

Nachdem wir auf unserem Weg noch einmal durch Yachthafen und Innenstadt wandern durften kamen noch 2-3  km Vororte. Einen Abzweig später waren wir direkt in der Natur, konnten uns am Glockengebimmel der Rinderherden erfreuen und schon wieder direkt aufs Meer blicken. Felsen, Wiesen, Wald und Strand wechselten sich ab – auch der Niesel hatte nachgelassen.

Bei unserem Zielort am Wasser wollten wir natürlich auch etwas von der Stadt haben, zumal für die Abendstunden wieder Regen auf dem Programm stand. Also Speed …

In Ribadesella angekommen wurde als Erstes der obligatorische Stempel der Touristen-Info abgeholt, nur wenige Meter weiter erreichten wir unsere Pension in bester Altstadtlage.

Nach einer ersten Erfrischung im Bad ging es dann in die Stadt – gucken, quatschen, Kaffee tanken. In einem kleinen Cafe, das morgen auch unser Frühstücks-Cafe wird, kamen wir mit einer amerikanischen Familie ins Gespräch und tauschten Stunden später die Kontaktdaten aus. Jetzt müssen wir wohl mal nach Seattle an den Pazifik? Auf jeden Fall eine tolle Begegnung, die uns persönlich viel bedeutet.

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