Was gab es bisher zu berichten…..
- Ultramarsch „Die Heide“ – 60 km
von KarstenWieder einmal zog es uns in die Südheide, um beim Ultramarsch die Natur zu genießen. Nachdem wir in den letzten Jahren sowohl die 75 als auch die 120 km bereits „abgerissen“ haben stand dieses Mal die neue Strecke mit 60 km an. Durch die Verschiebung auf das letzte Augustwochenende sollten wir dieses Mal die volle - Nordspanien – Kulinarisches
von KarstenAuf Reisen gehört (gutes) Essen immer mit dazu, und das ist bei uns auch nicht anders. Wir sind keine Food-Blogger, ein paar Anregungen möchten wir dennoch geben: - Camino del Norte – Ein Fazit
von KarstenJeder Tag den Du lebst ist Frage und Antwort zur gleichen Zeit! Hallo zusammen, wir haben die Tage nach dem Camino noch als kleinen Urlaub genossen. Schöne bekannte Städte und neue Erlebnisse standen auf dem Programm der Rückfahrt zum Flughafen Bilbao. Dies wurde für uns zu einer Art Zeitreise durch 4 Wochen wandern. Mit vielen - 28. Etappe Camino del Norte – A Breda/O Pino => Santiago de Compostela
von KarstenAm Ankuftstag haben wir den Beitag wirklich nicht geschafft …. somit nun am Folgetag ein neuer Versuch: Hallo zusammen, wir sitzen mal wieder in einer Lavanderia (dies Mal in A Coruña) und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Somit sind jetzt ein paar Minuten Zeit, um mit den Bericht der letzten Etappe zu beginnen….. Wir starteten - 27. Etappe Camino del Norte – Sobrado dos Monxes => A Breda/O Pino
von KarstenSonne satt – der Tag fing gut an und wir freuten uns aufs Wandern. Das Frühstück gab es heute in der gegenüber liegenden Bar, in der wir gestern schon Paella gegessen hatten. Die Pilgerschar der umliegenden Unterkünfte traf sich heute Morgen hier, man kam mit dem Grüßen nicht hinterher. Freundlichkeit gegenüber dem Personal zahlt sich - 26. Etappe Camino del Norte – Guitiriz => Sobrado dos Monxes
von KarstenGeweckt um 5:30 durch einen Donner des Gewitters, das gerade über Guitiriz stand, konnte der Tag kaum schlechter beginnen. Prasselnder Regen und Blitze im Minutentakt – da war richtig was los. Das tolle Hotel hatte leider nur rudimentäres Frühstück im Angebot, so dass wir als Erstes das naheliegende Cafe auf Frühstücksbaguettes anliefen. So konnte der - 25. Etappe Camino del Norte – Vilalba => Guitiriz
von KarstenHeute starteten wir bei tollem Wetter, nicht zu heiß und sonnig, es war trocken und bestens zum Wandern geeignet. Der Abschied vom Hotel fiel uns etwas schwer, wir waren ausgesprochen zufrieden, auch mit einem „Frühstück a’la Card“. Am Ortsausgang von Vilalba trafen wir Felix wieder (ich gebe zu, wir Jungs hatten uns abgestimmt). 😉 Der - 24. Etappe Camino del Norte – Mondoñedo => Vilalba
von KarstenDer morgendliche Blick aus dem Fenster gen Himmel war heute (wieder) kein Genuss. Grau in grau waren die Berge rund um Mondoñedo in Nebel und Wolken getaucht. Feiner Nieselregen soll ja gut für die Haut sein, für die Stimmung war er das nicht. Der Hotelier erklärte es als üblichen Seenebel, der den Fluss ab Foz - 23. Etappe Camino del Norte – Castropol/Figueras => Mondoñedo
von KarstenHeute startete der Tag pünktlich 7:00 – also wie man das Sonntags so macht… 😉 Nein – Spaß beiseite – die Wochentage sind uns eigentlich egal. Eigentlich, weil die Supermärkte Sonntags geschlossen haben – so wie viele Restaurants am Montag und Dienstag. Nach dem Frühstück wurden wir per Handschlag verabschiedet und weiter ging es Richtung - 22. Etappe Camino del Norte – Villapedre => Castropol/Figueras
von KarstenHeute startete der Tag wieder mit „Schwarzis Wander-Wetter“. Wir waren froh, dass wir die Schuhe gestern noch von der Terrasse ins Zimmer geholt hatten. Dann wäre die mitreisene Motivation wahrscheinlich überhaupt nicht mehr auffindbar gewesen. Dennoch – der Blick aus dem Frühstücksraum war toll. Der bunte Wegweiser, den wir fanden, zeigte uns mal wieder, wie - 21. Etappe Camino del Norte – Cadavedo => Villapedre
von KarstenAdios Cadavedo – nachdem wir (mal wieder) einen Blick aufs Meer direkt aus unserem Zimmer erhaschen konnten startete die nächste Etappe. Heute gab es Asturien mal von einer (gefühlt) anderen Seite. Wir konnten die Weite zwischen den Bergen und der See geniessen. Die Sonne schien und war nicht ganz so unerbittlich heiss, zwischen den Berggipfeln - 20. Etappe Camino del Norte – Cudillero => Cadavedo
von KarstenHeute startete der Tag mit einem Sportlerfrühstück – 6 Radfahrer und 2 Wanderer saßen zusammen …. 🤭 Wir hatten 08:30 Uhr zwar nur 16°, für mich reichte das Kurzärmelige dennnoch aus – nach den ersten 200 m bergauf stimmt ja die Betriebstemperatur. Die küstennahe Route versprach Einiges – frei nach dem Motto: Jeder anstrengende Aufstieg - 19. Etappe Camino del Norte – Avilés => Cudillero
von KarstenNach der gestrigen Strecke hätten wir das kleine Pensionszimmer gern noch ein paat Stunden weiter genutzt – jedoch stand wieder eine fordernde Etappe an und so ging es nach dem Frühstück los. Noch war die Stadt leer und ruhig, das würde sich sicher bald ändern. Die Bauwerke, die Gassen mit den Arcaden unter dem ersten - 18. Etappe Camino del Norte – Gijón => Avilés
von KarstenHeute gab es wieder eine angepasste Route. Nach Gesprächen mit anderen Pilgern hatten wir beschlossen, auf den normalen Weg nach Aviles zu verzichten, viele Kilometer Industriegebiete hätten wir nicht toll gefunden. So brachte uns ALSA (regionale Überlandbusse) nach Luanco, einem kleinen Fischerort nordwestlich von Gijon. Wir hatten vorab die Gegend sondiert und ein altes Erzbergwerk - 17. Etappe Camino del Norte – Villaviciosa => Gijón
von KarstenHeute war es gefühlt einfach kalt, zu Hause würde man „herbstlich“ sagen. Da wir nach dem Frühstück im zugehörigen Cafe noch mal in unser Zimmer wollten tauchte die eine Frage heute wieder auf: Warum bekommen Pilger die oberste Etage wenn es keinen Fahrstuhl gibt? Unser Start war heute die Busstation in Villaviciosa, da wir eine - 16. Etappe Camino del Norte – Ribadesella => Villaviciosa
von KarstenHeute begann der Tag entspannt in einem Frühstücks-Cafe mit – Achtung – dunklem Brot. Anschliessend überquerten wir die gestern schon besichtigte Brücke Richtung Badeort von Ribadesella. Dabei gab es jede Menge Yachten zu bestaunen, die erst noch fest lagen. Auf unserem Weg kam dann bei ablaufender Flut eine Reihe Segelbote an uns vorbei und steuerte - 15. Etappe Camino del Norte – Llanes => Ribadesella
von KarstenEs gab schon schönere Tage auf unserem Camino, schlechtere auch. Während „die Heimat“ über Hitze stöhnt oder sich über Sonne freut hatten wir satte 15° und morgens auch noch Nieselregen. Doch was soll’s – das ist ja oft so, wenn wir auf Tour sind. Nachdem wir auf unserem Weg noch einmal durch Yachthafen und Innenstadt - 14. Etappe Camino del Norte – Pesués => Llanes
von KarstenNach der ersten Nacht in Einzelbetten – da muss ich mich wohl verbucht haben – hatten wir schon beim Frühstück einen Blick auf den heutigen Weg, mit dem wir Kantabrien hinter uns lassen sollten. Asturien steht jetzt auf den Schildern. Auf den ersten 5-6 km trafen wir keine Santiago-Pilger, jedoch eine Reihe von Wanderern und - 13. Etappe Camino del Norte – Comillas => Pesués
von KarstenHeute starteten wir etwas später, da es erst 08:30 Frühstück gab. So blieb uns noch die Zeit für einen kleinen Spaziergang, wenn die Sonne aufgeht und bevor die Stadt erwacht. Schon kurz nach dem Ortsausgangsschild wurde es grün und wir waren wieder nah am Meer. Die Flutgebiete der Flüsse, in denen sich die Biskaya ausdehnt, - 12. Etappe Camino del Norte – Santillana del Mar => Comillas
von KarstenNach einer Nacht in historischen Gemäuern und einem umfangreichen Frühstück starteten wir unsere 12. Etappe und konnten dabei das verschlafene Santillana noch einmal bewundern. Mit uns starteten schon einige andere Wanderer in den Tag und offensichtlich genossen alle die Ruhe in der Natur. Auf den ersten Kilometern – es ging eine steile Strasse hinab – - 11. Etappe Camino del Norte – Santander => Santillana del Mar
von KarstenHeute ging es wieder früh weiter. Es fühlte sich ein bisschen wie „Wir müssen ja…“ an, so toll waren das Hotel mit Blick über die Bucht und die Stadt Santander, beides lud zum Verweilen ein. Um eine Großstadt (ca. 200.000 EW) zu Fuß zu verlassen vergeht schon eine Weile auf Gehwehen längst Strassen – dennoch - 10. Etappe Camino del Norte – Güemes => Santander
von KarstenNach einem Sonnenaufgang, der uns durch das Fenster weckte, machten wir uns reisefertig für die heutige 10. Etappe. Das Frühstücksbuffet hätte einem 5*‐Hotel alle Ehre gemacht, so waren wir perfekt gestärkt. Auf den ersten Kilometern sammelten sich schon einige Wanderer und Pilger auf der Strecke und bald erreichten wir das Meer. Hier mussten wir uns - 09. Etappe Camino del Norte – Laredo => Güemes
von KarstenHeute starteten wir völlig entspannt in den Tag – der Wecker klingelte erst 09:30 Uhr und wir konnten vom Balkon schon Wanderer sehen, denen wir gestern begegneten. Immerhin hatten wir die knapp 4 km gestern schon auf dem Zettel, die unsere „Kollegen“ heute laufen mussten. Wir hatten also „alle Zeit der Welt“ beim Frühstücksbuffet, denn - 08. Etappe Camino del Norte – Castro Uridales => Laredo
von KarstenNach einer kurzen Nacht startete unser Tag im Cafe Nicky genau vor der Hoteltür. Das nun aufkommende Problem war eine Navigation in 2 m breiten Gassen, deren Häuser 4 Stockwerke haben – also gab es Probleme mit dem GPS und wir irrten 10 min im Kreis umher, bevor der Kurs Richtung Santiago stimmte. Das Wetter - 07. Etappe Camino del Norte – Getxo => Castro Uridales
von KarstenHeute war der 2. Tag ohne Regen – das gibt ein rotes Kreuz im Kalender – und bei der Wanderbekleidung wird es ein lustiges Bräunungsmuster. Streifenfrei war früher Mode … jetzt nicht mehr. 🤣 Unser Weg nach Check-Out und Frühstücks-Cafe ging durch die Gassen von Getxo auf die endlose Uferpromenade, so dass wir bis zur - 06. Etappe Camino del Norte – Bakio => Getxo
von KarstenHeute fing der Tag einfach gut an, das Hotel war toll, das Bett bequem und die Sonne hatte sich endlich die Ehre gegeben. Ein letzter Blick von unserem Balkon auf den ersten Berg (ursprünglich sollte das witzig sein ….) und ab zum Frühstück in eine kleine süße Bar. So gestärkt die Navigation gestartet und los - 05. Etappe Camino del Norte – Ea => Baiko über San Juan de Gaztelugatxe
von KarstenHier kommt die sehr individuelle Anpassung UNSERES Caminos – der legendäre Felsen in der Biskaya musste für mich sein, die An- und die Aussicht sind einfach spektakulär und der Ab-/Auf-/Ab-/Aufstieg eine Hardcore-Bergwanderung an sich. Dennoch – wer mal in die Gegend kommt – das ist ein Muss! Doch von Anfang an: Gestern noch mit der - 04. Etappe Camino del Norte – Mutriku => Ea
von KarstenHeute Morgen weckte uns ein mächtiger Donner, der zu einem Gewitter zwischen den Bergen Mutrikus gehörte. Der Regen prasselte auf das Dachfenster über unserem Bett, was sonst vielleicht romantisch gewesen wäre. Wenn man jedoch weiter wandern möchte/will/muss ist das keine schöne Vorstellung mehr. Beim Verlassen unserer Unterkunft hatte es aufgehört zu regnen und wir konnten - 03. Etappe Camino del Norte – Zarautz => Mutriku
von KarstenHeute geht es auf die dritte Etappe – unausgeschlafen, da im Nachbarzimmer eine launige Frau permanent mit ihrem Mann streiten wollte. 😉 Der Regen prasselte schon früh gegen das Fenster und es sollte heute nicht viel besser werden. Wer kennt es nicht – Schwarzis gehen wandern und es schüttete ununterbrochen. Natürlich starteten wir mit einem - 02. Etappe Camino del Norte – Donostia-San Sebastian => Zarautz
von KarstenAuf Wiedersehen – und das ist auch so gemeint – Donostia! Nach einem tollen Frühstück in einem der vielen Cafe’s hieß es weiterziehen. Ein letzter Blick auf die „Bahia de la Concha“ – ein Name wie Musik – da waren es schon wieder unzählige Treppenstufen – der Tag fing ja prima an. Danach ging es - 01. Etappe Camino del Norte – Hondaribbia => San Sebasian
von KarstenUnser persönliches Abenteuer „Camino del Norte“ – hier kommt der Bericht zur ersten Etappe: Durch den zeitlich auf später verschobenen Flug konnten wir nicht mit dem Linienbus nach Irun fahren und mussten umplanen. Lösung – Einwegmietauto von Bilbao nach Hondaribbia und das Auto erst morgens abgeben. Damit verschob sich auch der Startort. Dann ging es - Camino del Norte – in Irun angekommen
von KarstenHallo zusammen, heute Morgen begann wohl eines der größten Abenteuer unseres Lebens – wir starteten zum Camino del Norte: mit dem Auto bis Hamburg, dann mit dem Flieger nach Bilbao, weiter mit dem Bus nach Irun und sind nun in unserem Hotel angekommen. Hoffentlich können wir vor lauter Aufregung gut schlafen, denn morgen startet die - Ultramarsch Usedom 55 km
von KarstenUltramarsch – der Name ist einfach Programm! Wenn das frühe Aufstehen nicht wäre – wir mussten schon 04:00 aus den Betten um 07:00 Uhr am Start in Ahlbeck zu sein. Das hält die „wanderwütigen“ Schwarzis jedoch nicht auf und so ging es pünktlich 08:00 Uhr an der Seebrücke los. Die Küste gen Norden kamen schon - Heldenmarsch Schwerin 42 km
von KarstenWie immer bot der Heldenmarsch eine Kombination aus familiärem Flair und einer sportlichen Herausforderung, die wir auch bei der 3. Teilnahme auf dieser Strecke wieder liebten. Die Natur und der sportliche Anspruch der Strecke sind immer wieder eine Freude, insbesondere im beginnenden Frühling. Das Team und die vielen Helfer taten ihr Bestes, um uns den - Ultramarsch Berlin 75 km
von KarstenNach 2 Ultramarsch-Touren in der Heide haben wir es endlich zum Heimevent des Veranstalters geschafft. Versprochen war ein anderes Berlin – abseits des Tourismus, und genau das haben wir auch bekommen. Hardcore-Steigungen (auf wie ab) als Garant für eine tolle Aussicht, der historische Grenz- und Mauerweg und das herzliche, fast familiäre Miteinander der Teilnehmer – - Dändorf/Dierhagen/ Ribnitzer Moor
von KarstenWir hatten unsere Tochter zu Gast und mal wieder Lust auf eine kleine Runde durch die Region – also gab es dieses Mal eine Familienwanderung.Das Wetter war perfekt – also Schuhe an uns los …. - Tribohm/Recknitztal
von KarstenTribohm und das Recknitztal sind immer einen Ausflug wert, die Natur am Bachlauf zu jeder Jahenszeit einfach atemberaubend. WIr haben es doch einfach schön hier…. Ein kleiner Abstecher Richtung Marlow an die Recknitz ist dabei ein Muß! - Megamarsch Mallorca 2025
von KarstenNachdem wir es im vergangenen Jahr auf Grund familiärer Notwendigkeiten nicht geschafft haben, zum bereits gebuchten Marsch auf die Insel zu fliegen, war dieses Mal alles im Plan. Wir sind Freitag von Berlin nach Palma geflogen und mit dem Mietauto weiter nach Alcudia.Das vorab gebuchte Hotel „Viva Golf“ hat unsere Erwartungen übertroffen: Eine wirklich herzliche - Rostocker Heide/Ribnitzer Moor
von KarstenDie Rostocker Heide und das Ribnitzer Moor sind zu jeder Jahreszeit eine Wanderung wert, also kann uns der Schnee nicht schrecken. Heute hatten wir die Runde etwas angepasst – es soll ja nicht langweilig werden. - 3. Mönchguter Brennereilauf 10 km
von KarstenEa war unsere zweite Teilnahme, dieses Mal hatten wir die „Wandergruppe Klockenhagen“ mit dabei – denn wo es etwas zu feiern gibt sind sie nicht weit …. Der Jahreszeit geschuldet war es etwas frisch und ungemütlich, das hindert uns Nordlicher jedoch nicht an Outdoor-Events. So ging es nach der Ankunft erst einmal in den Werksverkauf - Mammutmarsch Berlin 50 km
von KarstenBerlin ist immer eine Reise wert – eine Wanderung natürlich auch.Und wenn das Mammut ruft sind wir natürlich nicht weit, auch dieses Mal vertreten wir gemeinsam mit „Wandermarie“ die Wandergruppe Klockenhagen.Nach tollem Abendessen gestern, einem etwas lauten Hotel (Straßengeräusche sind für uns Dorfkinder anstrengend) sowie einem guten Frühstück waren wir maximal motiviert für die Runde - Megamarsch Rügen 50 km
von KarstenHeute waren wir mit „Wandermarie“ unterwegs, um die schöne Insel Rügen von einer anderen Seite kennen zu lernen und uns bisher unbekannte Orte zu erwandern.Bei allerbestem Wetter und guter Stimmung konnten wir den Tag und die Gegend in vollen Zügen genießen. - Ultramarsch Heide 120 km
von KarstenWieder mal die „Heide“ ….Eine Woche früher – gab es dieses Mal die volle Blüte? Wir waren gespannt.Nachdem wir 2023 schon mal für die 75 km hier waren und unterwegs (km 63) den herben Verlust unserer mitwandernden Tochter zu beklagen hatten (blutige Knöchel durch scheuernden Sand) war dieses Mal alles anders.Zwar waren wir nur zu - Ultramarsch „Die Heide“ – 75 km
von KarstenDas sollte unser erster Ultramarsch werden – und der Name versprach nicht zu viel!Eine wundervolle Landschaft, leider war die Heideblüte schon vorbei, dennoch konnten wir es in vollen Zügen genießen. Steckenführung und Schwierigkeitsgrade – es waren nicht die Höhenmeter – es war der Sand, der einfach überall hin kroch.Um uns „Wandersleut“ das Durchhalten zu ermöglichen
