Projekt Jakobsweg

Wenn man gern wandert oder sich mit dem Thema intensiver beschäftigt kommt unweigerlich der Jakobsweg auf den Plan.

War es im 12. und 13. Jahundert – zur ersten Blütezeit des Pilgerns – noch eine reine Sache der gläubigen Christen ist es mittlerweile auch sportliche Herausforderung, Selbstfindung oder mentale Problemverarbeitung.

Nachdem in unserem Umfeld bereits einige „pilgernd“ unterwegs waren und uns mit tollen Bildern und Geschichten davon berichten konnten -> Da musste also eine Planung her:

Das Motto von uns Küstenkindern „Einfach kann jeder!“ führte unweigerlich zum Camino del Norte.
Gesagt – getan – Outdooractive, Booking und Skyscanner sind die besten Freunde – und so haben wir eine sehr individuelle Route gefunden, die von Irun an der französisch-spanischen Grenze nach Santiago de Compostella, soweit wie es irgend planbar war, an der Küste der Biskaya entlang verläuft.
Am Ende der Planung: 940 km mit 14.000 Höhenmetern in 29 Tagen, das klang schon mal sportlich.

Was fehlte jetzt noch?
5 Wochen freie Zeit – familiär wie im Job – was nun?

So sah die erste Streckenplanung aus:

Mittlerweile wurde viel Vorarbeit geleistet, viel organisiert, viel überzeugt – und wir sind unterwegs.