21. Etappe Camino del Norte – Cadavedo => Villapedre

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Adios Cadavedo – nachdem wir (mal wieder) einen Blick aufs Meer direkt aus unserem Zimmer erhaschen konnten startete die nächste Etappe.

Heute gab es Asturien mal von einer (gefühlt) anderen Seite. Wir konnten die Weite zwischen den Bergen und der See geniessen. Die Sonne schien und war nicht ganz so unerbittlich heiss, zwischen den Berggipfeln hingen noch ein paar Wolken fest und wo das Grau am Horizont von dunkel auf hell wechselte war das Meer. Die Wege waren nur gelegentlich „speziell“ und wir kamen durch den einen oder andern unbewohnten Ort.

Zwischendurch gab es mit Lluarca eine doch etwas größeren Hafenstadt, die mit verwinkelten Gassen und tollen Ausblicken den Tag abwechslungsreich machte. Hier bekamen wir in der örtlichen Bibliothek den heiß begehrten Stempel. Hier gab es übrigens 2 Hinweise, dass wir den Königsweg nach Santiago geben.

Wieder in Wald und Natur ging es auf die letzten Kilometer nach Villapedre. Irgendwo im Nirgendwo steht plötzlich ein tolles Hotel direkt am Camino de Santiago, mit Fahrstuhl, Balkon mit Berg- und Meerblick, einem extra Gemeinschaftsgebäude – Wahnsinn. Im Gemeinschaftsgebäude gibt es morgen das Frühstück und heute Abend könnte man dort auch noch einen Snack-/Getränke- oder Kaffee-Automaten „plündern“. Sogar einen Pizzaservice gibt es für die Gäste.

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